Dez 31
Viele Leute haben ihre Mails lieber auf ihrem Computer gespeichert und nutzen deshalb POP3 statt IMAP. Doch daraus kann sich ein kleines Problem ergeben: Möchte man auf einen anderen Mail-Clienten umsteigen, gibt es oftmals Probleme beim verlustfreien Ex-/Import der Mails.
So erging es auch mir, als ich vor Kurzem die Outlook 2010 Beta getestet habe und dazu meine Mails aus Thunderbird 2 importieren wollte. Zwar gibt es Anleitungen und Programme zum Konvertieren der Speicherformate, jedoch gehen dabei oftmals wichtige Daten wie Teile der Betreffzeilen oder Anhänge verloren. Mit diesem Problem konfrontiert kam mir eine einfache Idee, die den Import erleichtern kann. Weiterlesen »
Aug 30
Syrup hat ein kleines Script geschrieben, welches eure letzten Tweets auf einer Webseite anzeigen kann. Allerdings hat er dabei vergessen, dass Twitter die API calls limitiert, weshalb ich das Script noch um einen einfachen Cache erweitert habe:
Syrup wrote a tiny script displaying your latest tweets on a website. Unfortunately he forgot the Twitter API call limits, so I added a simple cache:
$name = "Tiger255";
$tweets = 5;
if(filemtime('cache.html') < time() - 60)
{
ob_start();
$data = simplexml_load_file( "http://twitter.com/statuses/user_timeline/" . urlencode($name) . ".xml?count=$tweets" );
foreach( $data->status as $s )
echo '<p>' . date( "[d.m.Y H:i] ", strtotime( $s->created_at )) . $s->text . '</p>';
file_put_contents('cache.html', ob_get_flush());
}
else
readfile('cache.html');
Damit das Script funktioniert, müsst ihr eine cache.html-Datei mit Schreibrechten im selben Verzeichnis erstellen. Wenn euch der Dateiname nicht gefällt, könnt ihr natürlich auch die entsprechenden Stellen im Script ändern und einen anderen benutzen.
To get the script working create a cache.html-file with writing permissions within the same directory. If you don’t like the name you can change it in the script and use another one of course.
Apr 17
Seit einiger Zeit setzt sich die Familienministerin Ursula von der Leyen für einen Internet-Filter ein. Ziel dessen soll es sein, deutschen Internetnutzern den Aufruf kinderpornographischer Seiten zu erschweren. Nun unterzeichneten die ersten Provider einen Vertrag zur Umsetzung dieses Systems. Weiterlesen »